Kommunikation / Presse

Flüssiggas – Energie für herausfordernde Zeiten

Juni 2009

Unter diesem Motto stand der Europäische Flüssiggas-Kongreß 2009 im Mai in Wien. Hunderte Delegierte konnten sich während der Veranstaltung über die neuesten Trends auf dem Flüssiggas-Sektor informieren und führende Firmen der Branche präsentierten sich im Rahmen einer Ausstellung.

Energie ist und wird auch in Zukunft immer mehr ein Thema sein. Die gesicherte Versorgung unserer Wirtschaft und der Endkunden ist eine Herausforderung, der sich alle Verantwortlichen stellen müssen. In der derzeitigen Krise steckt mit Sicherheit eine große Chance, gerade auf diesem Sektor viel zu bewegen. Ein perfekter Energiemix wird auch in Zukunft die Lösung für Wirtschaft und Umwelt sein.

Der Kongreß
Drei Tage lang gab es im Austria Center in Wien eine Reihe von interessanten Vorträgen, die dazu betragen sollten, das Verständnis für die Energiequelle Flüssiggas zu vertiefen und Möglichkeiten für die Zukunft aufzuzeigen. Nach den Eröffnungsreden des Präsidenten des Europäischen Flüssiggasverbandes, Rainer Scharr, des Präsidenten des Österreichischen Flüssiggasverbandes, Frank Götzelmann, sowie hochrangigen Vertretern der Stadt Wien und der Wiener Linien ging es direkt in die erste Vortragsrunde.

Energieversorgung
Im ersten Teil ging es vor allem darum, wie Flüssiggas im neuen weltweiten und europäischen Energiemix platziert werden kann. Beleuchtet wurde unter anderem, wie sich Angebot und Nachfrage entwickelt haben, welchen Focus man auf Zentral- und Osteuropa legen kann und welche neuen Bedürfnisse der europäische Energiekonsument hat und auch in Zukunft haben wird. Außerdem ging es um den neuen europäischen Energiemarkt, dem zweifellos noch große Veränderungen bevorstehen.

In einer weiteren Runde ging es vor allem um die gesetzlichen Rahmenbedingungen innerhalb der EU. Unter anderem wurden die Motive und die neuen wirtschaftlichen Herausforderungen betrachtet. In die Tiefe wurden auch die Fragen des Flüssiggases im gesetzlichen Rahm der EU erläutert. Schließlich ging es darum, welche Strategien und Ziele die Flüssiggaswirtschaft gemeinsam für Europa entwickeln kann und welche Argumente hier von besonderem Interesse sein werden.

Neue Möglichkeiten

Der zweite Tag des Kongresses schließlich stand ganz im Zeichen von Innovation und Möglichkeiten der Marktentwicklung. Ein großer Teil hierbei wurde der Euopäischen Autogas Roadmap gewidmet. Nicht zuletzt ging es dabei auch um die Erfahrungen mit Autogas im öffentlichen Bereich.
In diesem Punkt konnte die Gastgeberstadt Wien mit einem hochinteressanten Vortrag punkten, denn es gibt derzeit in Europa keine andere Hauptstadt, deren gesamte Busflotte mit Flüssiggas umweltfreundlich betrieben wird. Mehr als 500 Busse der Wiener Linien fahren jeden Tag unzählige Kilometer durch die Bundeshauptstadt und sparen dabei jede Menge Treibstoff (Reduktion um mehr als 14 %) und CO2. Außerdem wird beim Betrieb mit Flüssiggas so gut wie kein Feinstaub ausgestossen. Dadurch ergibt sich eine Kostenreduktion und eine deutlich verbesserte Umweltbilanz – also ein Win-Win-Szenario. Auch für den Individualverkehr hat Flüssiggas natürlich diese positiven Eigentschaften – mit ein Grund, warum in Europa mehrere Millionen Autogas-Fahrzeuge unterwegs sind.

Fazit
Der Kongreß war eine äußerst gelungene Veranstaltung, bei der einmal mehr die Bedeutung von Flüssiggas für die Zukunft, für eine unabhängige, umweltfreundliche und kostengünstige Energieversorgung hervorgestrichen werden konnte.

Jubiläum

Im Jahr 2009 kann der Österreichische Verband für Flüssiggas (ÖVFG) ein rundes Jubiläum feiern. Seit 40 Jahren setzt sich der Verband für die Belange der Flüssiggaswirtschaft ein. Seit 40 Jahren sorgt er für rechtliche Rahmenbedingungen, Öffentlichkeitsarbeit und Information – sowohl der verantwortlichen Gesetzgeber als auch der Endverbraucher. Seit 40 Jahren ist der Verband aktiv für die Branche, für die Umwelt und für die Verbraucher. Auch in Zukunft wird sich der ÖVFG für die Weiterverbreitung dieser umweltfreundlichen Energiequelle einsetzen.

Ulrike Andres
Neue Präsidentin des AEGPL

Der europäische Flüssiggasverband vertritt die Interessen der europäischen Flüssiggasindustrie in Brüssel. Seine Mitglieder sind die Verbände fast aller europäischen Länder, darunter auch der österreichische Flüssiggasverband ÖVFG, und eine Reihe größerer Unternehmen, die in mehreren Ländern tätig sind.

Im Mai 2009 wurde erstmals eine Österreicherin zur Präsidentin des AEGPL gewählt. Ulrike Andres leitet seit 10 Jahren das Unternehmen Primagaz in Kitzbühel, das zum weltweit führenden holländischen Unternehmen SHV Gas gehört. Nach ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien folgte eine großteils internationale Karriere im Energiebereich, mit Positionen in England, Frankreich, Tschechien, Brasilien und Holland. Mit ihren 20 Jahren Erfahrung im Flüssiggasbereich, ihren guten Kenntnissen anderer Energiemärkte, Sprachen und Kulturen, freut sich Ulrike Andres auf ihre neuen Aufgaben.

Die Aufgaben des AEGPL werden auf die Lobbyingaktivitäten bei den europäischen Institutionen fokussiert. Da der Großteil unserer Gesetze ihren Ursprung in EU Richtlinien hat, ist es essentiell, dass die Interessen der Flüssiggasunternehmen, ihrer Partner und Kunden, entsprechend verfolgt werden. Es gibt heute 120 Millionen Flüssiggaskunden in ganz Europa, und über 100.000 Arbeitsplätze in unserer Branche. Ulrike Andres wird sich dafür einsetzen, die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und deren Umsetzung auf nationaler Ebene für die Flüssiggasbranche zu optimieren.

Die größte Herausforderung stellt dabei die mangelnde Bekanntheit von Flüssiggas dar. Flüssiggas (LPG) wird leider immer noch oft mit LNG (verflüssigtem Erdgas) verwechselt. Dabei ist Flüssiggas die einzige überall verfügbare, effiziente und umweltfreundliche Energie .

Durch den Einsatz von Flüssiggas werden enorme CO2 Mengen eingespart – denn Flüssiggas fällt als Nebenprodukt bei der Erdgas- und Erdölproduktion an und kann energetisch genutzt – oder in die Umwelt entlassen werden. Besonders in sensiblen Gebieten mit hoher Schadstoffbelastung kann das feinstaubfreie Flüssiggas umweltfreundlich eingesetzt werden.

@ Internetinformation
www.fluessiggas.eu
www. autogasoesterreich.at

Einfach sicher, einfach sauber

Energieverbrauch und Umweltschutz sind schon lange heiße Themen. Immer wieder werden wir durch verschiedene Krisen darauf aufmerksam, dass wir unser Verhalten und unseren Energieverbrauch ändern müssen. Flüssiggas bietet sich hier als eine Variante an, die Versorgungssicherheit und maximalen Umweltschutz bietet.

Flüssiggas ist ein Energieträger mit einer ganzen Reihe von Vorteilen. Unter anderem gehört dazu eine sehr große Versorgungssicherheit. Das liegt vor allem daran, dass etwa 50 Prozent des europäischen Bedarfs durch die Produktion in den Raffinerien gedeckt wird. Solange also Benzin, Diesel und Co hergestellt werden, wird auch Flüssiggas zur Verfügung stehen. Die zweite Hälfte wird direkt von den Gasfeldern verschiedener eurpopäischer Länder geliefert. Damit gibt es keine Abhängigkeit von einem oder wenigen Großlieferanten. Dazu kommt, dass die österreichische Flüssiggaswirtschaft über große Lagerkapazitäten verfügt. Für mehrere Monate kann so die Versorgung der Kunden gewährleistet werden. Ein weiterer Aspekt der Versorgungssicherheit ist sicher, dass bei Flüssiggas ja auch der Kunde selbst durch seinen Tank eine gewisse Vorratshaltung betreibt. Da Flüssiggas leitungsungebunden ist – also per LKW überall hin geliefert werden kann – ist es eine echte Alternative zu anderen Energieträgern. Umweltschutz Flüssiggas ist für die Umwelt ziemlich unbedenklich. Immerhin ist es erlaubt, seinen Flüssiggastank auch in Wasserschutzgebieten aufzustellen. Die Tanks können auch so im Garten vergraben werden, dass man nur noch die Kuppel mit dem Einfüllstutzen sieht und die kann man auch noch hinter Pflanzen verstecken. Man „verschandelt“ nicht die Gegend und der Platzbedarf ist klein. Beim Energieträger Flüssiggas ist aber auch die Belastung der Umwelt durch Luftschadstoffe denkbar gering. Der CO2-Ausstoss ist der niedrigste von allen klassischen Energieträgern. Die Feinstaubbelastung bei einer Flüssiggasheizung geht gegen Null. Nur Erdgas hat einen gleich guten Wert. Dank dieser Eigenschaften hat die EU-Kommission Flüssiggas 2002 zum alternativen Energieträger ernannt. Zum Umweltschutz kann man mit Flüssiggas aber auch beim Autofahren beitragen. Mit einem Autogas getriebenen Fahrzeug kommt man nicht nur deutlich weiter, man kommt damit auch billiger voran. Rund ein Drittel der Spritkosten lassen sich so einsparen. Und mit einem solchen Auto darf man auch fahren, wenn die anderen ihr Fahrzeug bei Smogarlarm stehen lassen müssen. Diese Faktoren waren zweifellos auch für die Wiener Linien ausschlaggebend. Seit vielen Jahren sind rund 500 Autobusse in der Bundeshauptstadt unterwegs, die ausschließlich mit Flüssiggas betrieben werden. Optimal kombiniert Eine Flüssiggasheizung alleine ist an sich also schon eine recht umweltschonende Sache. Wenn man sie aber noch mit anderen umweltfreundlichen Technologien kombiniert, wird es noch rentabler. Optimal kombinieren kann man die Flüssiggasheizung natürlich mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe. Perfekt wäre natürlich auch eine Kombination von Flüssiggas, Photovoltaikanlage und Wärmepumpe (so könnte man den Stromverbrauch der Wärmpumpe auch noch autark decken). Die optimierte Solarheizungsanlage sieht folgendermaßen aus: Solarstation, Flüssiggas-Brennwertheizung, spezielle Regelung und ein Pufferspeicher sorgen für schadstoffarmes Heizen mit Sonnenenergie.

Beitrag vom Februar 2009


Keine Engpässe bei Flüssiggas

Wien, 13.1.2009. Ganz Europa leidet derzeit unter einer Kältewelle und Rußland dreht den Gashahn zu. Ersteres ist nicht zu beeinflussen und Zweiteres – wie man nun gesehen hat – auch nicht wirklich. „Im Zweifelsfall ist man mit Flüssiggas besser dran“, so Friedrich Ofner, Geschäftsführer des Österreichischen Verbandes für Flüssiggas (ÖVFG). Durch diesen leitungsunabhängigen Energieträger Flüssiggas ist man eben auch von Erdgasengpässen nicht betroffen. Denn in Europa kommen rund 50 % des Flüssiggasbedarfes aus den Raffinerien direkt. Die andere Hälfte kommt umweltfreundlich mit Kesselwaggons von Gasfeldern aus verschiedenen Ländern. Die hohe Versorgungssicherheit kommt auch daher, dass die Verfügbarkeit von Flüssiggas aus natürlichen Quellen immer noch zunimmt. Die österreichische Flüssiggaswirtschaft hat außerdem noch Lagerkapazitäten für mehrere Monate. Selbst wenn von den Gasfeldern nichts mehr geliefert werden sollte, können die Konsumenten noch über viele Monate problemlos mit der Produktion aus den Raffinerien und den Lagerkapazitäten versorgt werden. Dazu kommt, dass Flüssiggas ein ausgesprochen „sauberer“ Energieträger ist. Die CO2-Emissionen sind deutlich geringer als bei allen anderen fossilen Brennstoffen. Auch eine Feinstaubentwicklung gibt es bei diesem Energieträger faktisch nicht und die Lagertanks dürfen sogar in Wasserschutzgebieten aufgestellt werden. Flüssiggas ist dabei ein unglaublich vielseitiger Stoff. Es kann nicht nur zum Heizen eingesetzt werden, sondern findet in ganz Europa auch in großem Maße im Verkehr Verwendung. Mehrere Millionen Fahrzeuge sind so schon umweltschonend, versorgungssicher und preisgünstig unterwegs. Auch wenn wieder einmal Smog- oder Feinstaub-Alarm gegeben wird, mit einem Flüssiggasfahrzeug darf man trotzdem fahren.

Beitrag vom Jänner 2009


Starkes Duo

Fast drei Viertel des Energieverbrauchs im Haushalt werden für die Heizung eingesetzt. Bei der derzeitigen Klimadebatte wird klar, dass man nach alternativen Lösungen suchen muss. Relativ schnell fündig wird man mit einer sinnvollen Kombination von Flüssiggas und Solarenergie. Flüssiggas ist der reinste und umweltschonendste fossile Energieträger, der zur Verfügung steht und Sonnenkraft ist vollkommen kostenlos und emissonsfrei.

Fast 250.000 Haushalten in Österreich nutzen bereits die Sonne für Warmwasserbereitung und Raumheizung. Sie ersparen sich damit rund 110 Mio Euro an Energiekosten pro Jahr. Bislang sind 22 Prozent aller Einfamilienhäuser mit einer Solaranlage ausgestattet. Nicht ganz so gut sieht es in Mehrfamilienwohnbauten aus. Hier werden erst 2,2 von 100 Wohnung solar versorgt. Interessant im Tourismusland Österreich: 12 Prozent der Betriebe nutzen bereits Solarenergie.

Sinnvoll kombinieren
Kostenlose Sonnenwärme kann die Heizung zwar ergänzen, aber nicht ersetzen. Daher ist stets eine zusätzliche Wärmequelle erforderlich. Um den durch die Solarenergie erzielten Umweltvorteil möglichst groß zu halten, ist es naheliegend, das schadstoffarme Flüssiggas zu wählen. Solartechnik in Kombination mit modernster Heiztechnik und Flüssiggas ist die optimale Lösung des Problems umweltschonend und schadstoffarm zu heizen und Warmwasser zu bereiten. Die optimierte Solarheizungsanlage sieht folgendermaßen aus: Solarstation, Flüssiggas-Brennwertheizung, spezielle Regelung und ein Pufferspeicher sorgen für schadstoffarmes Heizen mit Sonnenenergie. Um den durch die Solaranlage erreichten Umweltbonus nicht wieder zunichte zu machen, ist Flüssiggas die richtige Heizenergie. In Kombination mit der Brennwerttechnik ergibt sich eine optimale Entlastung der Umwelt. Flüssiggas hat, neben Erdgas, von allen fossilen Energieträgern die niedrigsten CO2-Emissionen, die gute CO2-Bilanz der Sonnenkollektoren wird durch die Flüssiggas-Heizung nicht wieder aufgehoben; besonderer Umweltvorteil besteht, wenn Brennwerttechnik eingesetzt wird; und zusätzlich ist auch die Feinstaubbelastung extrem gering. Flüssiggas-Geräte unterstützen die Solaranlage optimal und relativ unaufwendig - z. B. Durchlauftherme, kleine Kesselanlage mit getrennter Warmwasserbereitung; Flüssiggas- Geräte und Systeme erlauben bei der Heizungsmodernisierung optimale Solaranbindung.

Modernisieren
Wir alles wissen, dass es in Österreich ein enormes Potential an alten Kesseln gibt, die dringend getauscht werden sollten. Nicht nur im Interesse der Umwelt, sondern in Zeiten ständig steigender Energiepreise auch im Interesse der eigenen Geldbörse. Und wenn man schon dabei ist, eine Heizungsanlage neu zu planen, sollte man auf die Kombination mit Sonnenenergie nicht verzichten. Wie der Trend der letzten Jahre zeigt, fallen diese Entscheidungen inzwischen meistens zugunsten einer modernen Gas-Heizzentrale aus. Vor allem die wirtschaftliche Gas-Brennwerttechnik, bei der zusätzliche Wärmeleistung aus dem Kondensat der Abgase gewonnen wird, setzt sich als erste Wahl für energiesparende Heizungslösungen durch. Was bei einer Modernisierung jedoch nicht vergessen werden sollte: Am kostengünstigsten ist jede Heizung natürlich in den Phasen, in denen sie gar nicht erst aktiv werden muss. Deshalb empfiehlt es sich, bei den Planungen des Heizungs- Systems rechtzeitig die Einbindung einer Solaranlage zu berücksichtigen. Bereits mit einer kleinen Kollektorfläche auf dem Gebäudedach können heute ca. 60 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs solar erzeugt werden. Die benötigte Energie kommt dann frei Haus von oben - ohne Leitung, Anschlussgebühr und Heizkostenabrechnung. Das erspart nicht nur der Umwelt große Mengen an Verbrennungs- Schadstoffen, sondern auch dem Eigentümer einen beträchtlichen Anteil der Wohnnebenkosten. Der verbleibende Wärmenergiebedarf für die Perioden ohne ausreichenden Sonnenschein lässt sich ebenfalls völlig leitungsunabhängig decken: Der mobile Brennstoff Flüssiggas erlaubt den Einsatz zeitgemäßer Gasheiztechnik an jedem beliebigen Standort, auch in Regionen außerhalb der öffentlichen Gasversorgungsnetze. Weil das in einem Tank außerhalb des Hauses gelagerte Flüssiggas besonders sauber und mit hohem Heizwert verbrennt, ist es ideal geeignet, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Sowohl die Umweltbilanz als auch die Wirtschaftlichkeit der neuen Anlage erreichen durch das Zusammenspiel des leistungsstarken Heiz-Teams Sonnenenergie/ Brennwerttechnik/Fl üssiggasversorgung optimale Werte.

Überall einsetzbar
Flüssiggas eignet sich also vor allem in ländlichen Gebieten hervorragend für die Heizungsmodernisierung - und eine neue Heizung im Zusammenspiel mit erneuerbarer Energie spart auf jeden Fall Primärenergie. Aber auch beim Neubau ist Flüssiggas durchaus eine Alternative. Gerade in Gegenden, wo sonst nur Öl oder Biomasse in Frage kommen. Flüssiggas hat hier durch seine hohe Versorgungssicherheit - die Unternehmen haben große Lagerkapazitäten - und durch die Umweltfreundlichkeit die Nase vorn.

Fakten
-Jede Solaranlage zur Heizungsunterstützung schützt das Klima wie 140 neu gepflanzte Bäume

-Mit der Jahreswärme aller Solaranlagen bundesweit könnte man in Vorarlberg alle Haushalte ein Jahr beheizen

-Die jährliche Energiemenge aller Solaranlagen entspricht einer Tankwagenkolonne Wien - Innsbruck

-Die Wärmeleistung aller Solaranlagen übertrifft seit 2006 die Gesamtleistung aller Donaukraftwerke

-Alle Solaranlagenbesitzer sparen sich rund 100 Millionen Euro an Energiekosten jährlich

-Flüssiggas hat die niedrigsten CO2-Emissionswerte aller fossilen Energieträger

-Flüssiggas ist so umweltschonend, dass die Lagertanks sogar in Wasserschutzgebieten aufgestellt werden dürfen

-Flüssiggas ist überall verfügbar

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Beitrag vom April 2008

Effizient und umweltfreundlich

Die UNO warnt mit ihrem Klimabericht vor nicht mehr beherrschbaren Klimakatastrophen. Die EU hat sich nun auch dazu durchgerungen, dem Klima noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Mit der Endenergieeffizienzrichtlinie werden die Mitgliedsstaaten verpflichtet, jährliche Einsparungen von Primärenergie umzusetzen.

Österreich ist in der glücklichen Lage bereits einen erheblichen Anteil seines Stromverbrauches aus erneuerbarer Energie (Wasserkraft) zu beziehen. Doch die Stromproduktion allein, ist nicht die Lösung des Problems. Wenn jährlich rund 1 % an Primärenergie beim Endverbraucher eingespart werden soll, müssen noch andere Maßnahmen gesetzt werden.

Hocheffizient
Flüssiggas kann dazu einen wesentlichen Beitrag leisten. Diese Energiequelle ist schadstoffarmt, hat einen hohen Heizwert und Reinheitsgrad. Da Flüssiggas zu 60 % aus natürlichen Vorkommen gedeckt wird - von denen weltweit immer mehr erschlossen werden und das auch z. B. in der Nordsee - und der Rest in unseren Raffinerien bei der Produktion anfällt, ist auch eine hohe Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit von instabilen Märkten gegeben. Außerdem ermöglicht Flüssiggas den Einsatz von extrem ausgereifter und effizienter Gasheiztechnik auch in Gegenden, die über kein Gasleitungsnetz verfügen. Mit Tankswagen oder in Flaschen gefüllt, kann Flüssiggas überall - auch in schwierigem Gelände eingesetzt werden.

Mehr einsparen
Doch egal, wie effizient der Einsatz von Flüssiggas ist, man kann es immer noch besser machen. Der Flüssiggasverband setzt seit Jahren seine Anstrengungen in Richtung noch besserer Energieeinsatz. Durch den Einsatz moderner Technologien, wie etwa der Brennwerttechnik konnten bereits signifikante Verbrauchsrückgänge erzielt werden. Das ist natürlich auch für die Konsumenten interessant. Vor allem in Zeiten ständig steigener Rohstoffpreise sind sie an einer möglichst wirtschaftlichen Energienutzung interessiert. Dazu kommt außerdem auch noch das ständig steigende Umweltbewußtsein. Es setzt sich der Gedanke durch, dass jeder selbst auch etwas beitragen muss, um die Umwelt zu schützen. Viele Menschen sind also durchaus bereit, dafür auch einige Investitionen zu tätigen.

Hilfe durch Beratung
Die Flüssiggaswirtschaft ist in der bevorzugten Lage, dass sie ihre Kunden kennt. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung Energieeinsparung auch schon getan. Denn da ja schon eine Kundenbeziehung besteht, ist es möglich, die Konsumenten zum Thema effizienter Energieeinsatz zu beraten. Und so zur Energieeinsparung direkt beizutragen. Auch für die Installateure ein Vorteil, denn so können vielleicht neue Kundengruppen erschlossen werden. Nicht nur bauliche Maßnahmen, wie etwa Wärmedämmung oder bessere Fenster - bis hin zur kontrollierten Wohnraumlüftung - spielen dabei eine Rolle. Flüssiggas hat die besonders praktische Eigenschaft, dass es mit allen anderen regenerativen Energieformen kombiniert werden kann. Vor allem in der Kombination mit Solarenergie hat sich der Energieträger bestens bewährt. Der Anteil, der durch Sonnenkraft erzeugten Energie wird dann gleich bei der Primärenergie eingespart. Einsparungsziel erreicht - sozusagen.

Vielfältiger Einsatz
Flüssiggas eignet sich also vor allem in ländlichen Gebieten hervorragend für die Heizungsmodernisierung - und eine neue Heizung im Zusammenspiel mit erneuerbarer Energie spart auf jeden Fall Primärenergie. Aber auch beim Neubau ist Flüssiggas durchaus eine Alternative. Gerade in Gegenden, wo sonst nur Öl oder Biomasse in Frage kommen. Flüssiggas hat hier durch seine hohe Versorgungssicherheit - die Unternehmen haben große Lagerkapazitäten - und durch die Umweltfreundlichkeit die Nase vorn. Der CO2 Ausstoss und die Feinstaubbelastung sind bei dieser Energieform geringer, als bei den Alternativen. Man kann aber auch ein Spur größer denken. Mit Mini-Blockheizkraftwerken kann neben Wärme auch Strom erzeugt werden. Man kann sie überall dort einsetzen, wo größere Mengen Wärme und Strom benötigt werden - etwa in einer Reihenhaussiedlung. Auch dort kann der Generator mit Flüssiggas betrieben werden, wenn kein Gasleitungsnetz zur Verfügung steht. Flüssiggas eignet sich also für den Einsatz vom Gasgriller bis zum Generator! Keine andere Energieform ist so vielfältig einsetzbar.

Nicht nur heizen
Mit Flüssiggas kann man aber nicht nur heizen. Und die EU-Richtlinie bezieht sich auch nicht nur auf Strom und Heizung. Auch für den Verkehr bietet der Energieträger eine Alternative - Autogas. Andere europäische Länder sind beim Thema Autogas wesentlich weiter als Österreich, doch damit bietet sich uns ein großes Aufhol- und Energieeinsparungspotential. Autogas ist schadtstoffarm und vor allem - billiger! Rund ein Drittel könnte man sich durch eine Tankumrüstung sparen. Je nach Fahrweise reicht der Tank auch etwas länger als mit herkömmlichem Kraftstoff. Es wird also weniger Energie verbraucht und durch den geringen Ausstoss an CO2 und Feinstaub die Umwelt weiter geschont. Die Unternehmen der Flüssiggasbranche setzen viel daran, dass wir mir unserer Energie so schonend und sinnvoll wie möglich umgehen. Sie leisten damit ihren Beitrag zur Umsetzung der Endenergieeffizinzrichtlinie und zum Schutz unserer Umwelt.

Beitrag vom Februar 2008

Umweltfreundliche Mobilität

Flüssiggas ist eine durchaus attraktive und umweltfreund- liche Alternative zu herkömmlichen Energieträgern. Die Wiener Linien haben ihre Busflotte von mehr als 500 Fahrzeugen schon vor Jahren auf Flüssiggas umgerüstet.

     In Österreich sind rund fünf Millionen Fahrzeuge unterwegs. Davon sind rund 300.000 Klein LKW bis 3,5 Tonnen. Gerade für Firmen bietet Flüssiggas ein enormes finanzielles Potential. Auch für kleinere Betriebe ergibt sich die Möglichkeit, mit Flüssiggas richtig Geld zu sparen. Schon ab etwa fünf bis sieben Fahrzeugen rechnet sich eine betriebseigene Tankstelle. Diese werden oft von den Flüssiggaslieferanten gegen Miete errichtet. Wenn man von den derzeitigen Preisen ausgeht, kann man sich so mehrere hundert Euro pro Fahrzeug jedes Jahr ersparen. Zusätzlich ist Flüssiggas auch ein echter Faktor im Bereich Umweltschutz.
     Im Privatbereich ist es leider noch immer so, dass die Versorgung mit Tankstellen eher dürftig ist. Doch derzeit wird an einer neuen Verordnung zum Bau von Tankstellen gearbeitet und wenn diese in Kraft tritt, wird der Bau von Flüssiggastankstellen deutlich einfacher, billiger und damit für die Tankstellen interessanter werden.

Öffentlich mobil
     Die Wiener Linien haben schon vor einigen Jahren erkannt, dass Flüssiggas der richtige Treibstoff für ihre Busflotte ist. Mit mehr als 500 Bussen, einem Streckennetz von 638 km und 3.156 Haltestellen sind die Buslinien ein deutlicher Faktor im Wiener Straßenverkehr. Also wurde nach Alternativen zum Diesel gesucht. Gefunden hat man sie im Flüssiggas. Flüssiggas ist billiger und deutlich umweltfreundlicher als Diesel. Die Wiener Linien verfügen selbstverständlich über eigene Tankstellen. Da diese auf wenige Standorte zentralisiert wurden, war es wichtig, mit dem Treibstoff auch möglichst weit zu kommen. Und in diesem Bereich hat Flüssiggas seinen Konkurrenten, komprimiertes Erdgas, deutlich geschlagen.

Umrüsten leicht gemacht
     Der unkomplizierte Werkstatteingriff, der praktisch bei allen Fahrzeugen mit herkömmlichem Otto- Motor möglich ist, bringt Umweltvorteile vor allem bei der CO2- und der Partikeleinsparung. Der Autogas- Antrieb ist deshalb auch eine zukunftsträchtige Antwort auf die sich in immer mehr Großstädten verschärfende Feinstaub- Problematik.

     Üblicherweise wird bei den umgerüsteten Fahrzeugen eine bivalente Betriebsweise gewählt, so dass sie anschließend sowohl mit Autogas als auch mit Benzin fahren können. Umgeschaltet wird ganz einfach per Schalter am Armaturenbrett – problemlos auch während der Fahrt. Der zusätzliche Gastank wird unter dem Fahrzeugboden, im Kofferraum, bei Kleintransportern auch hinter den Sitzen installiert. Bei Pkw setzt sich zunehmend die Variante eines platzsparenden reifenförmigen Tanks für die Reserveradmulde durch.
     Diese Flexibilität bei der Tankgestaltung resultiert aus der unkomplizierten Handhabung der niedrigen Betriebsdrücke von Autogas: Während Erdgas- Tanks auf eine Druckbelastung von rund 200 bar ausgelegt sein müssen, lässt ein Betriebsdruck von höchstens 16 bar bei Autogas auch ungewöhnliche, dem jeweiligen Fahrzeug angepasste Formgebungen zu.

Problem Garage?
     In einigen Bundesländern ist es immer noch so, dass gasbetriebene Fahrzeuge nicht in Garagen fahren dürfen – völlig zu Unrecht.
     Der ÖVFG bemüht sich, dies in ganz Österreich zu ändern. In der Argumentation an die Verbindungsstelle der Bundesländer wurden einige wesentliche Punkte zusammengefasst. Das Regierungsprogramm 2007 – 2010 legt fest, dass 5% der neu zugelassenen PKW bis 2010 mit alternativen Antrieben, wie z. B. Hybrid, E–85 oder Gas betrieben werden müssen. Es ist daher notwenig, für diesen Einsatz auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen.
     In der Immissions-Gesetz Luft Novelle 2006 werden aus diesem Grund Gasfahrzeuge Elektrofahrzeugen gleichgestellt und erlaubt. Mit Flüssiggas betriebene Fahrzeuge weisen deutlich niedrigere Emissionswerte bezüglich der bedeutenden Luftschadstoffe auf als Fahrzeuge die mit herkömmlichen Treibstoffen ( Benzin und Diesel ) betrieben werden. Auch die CO2 Emissionen sind niedriger , da Flüssiggas ein günstigeres H/C-Verhältnis gegenüber Benzin aufweist.

Steuern
     Um die Umweltschutzziele zu erreichen, wurde die Mineralölsteuer in Deutschland laufend erhöht, sodass sie derzeit für Benzin und Diesel weit höher ist als in Österreich. Die Besteuerung von Flüssiggas, das in Fahrzeugen verwendet wird, ist hingegen deutlich geringer, was unter anderem dazu beiträgt, dass in Deutschland die Zahl der mit Flüssiggas betriebenen Fahrzeuge – wie unten ersichtlich – um ein Vielfaches höher ist als in Österreich. Vergleicht man die üblichen Parameter in Deutschland mit jenen in Österreich müsste man die Mineralölsteuer in diesem Fall auf Euro 160,-/to senken, um die gleichen Belastungen wie in Deutschland zu erzielen.
     Nur auf Grund der überhöhten Besteuerung ist der Bestand an Flüssiggasautos sehr viel niedriger als in den benachbarten Ländern:

  • Tschechien 200.000
  • Deutschland 250.000
  • Italien 990.000
  • Ungarn 80.000
  • Österreich 1.000

     Um steuerlich den Umweltschutz zu verstärken gibt es keine kostengünstigere Maßnahme als eine entsprechende Senkung der Mineralölsteuer auf Flüssiggas. Der Flüssiggasverband würde eine Reduktion der Mineralölsteuer für Flüssiggas als AUTOGAS von derzeit Euro 261,-/to auf den von der EU empfohlenen Satz von Euro 125,-/to (siehe Presidency Note des Council of the EU vom 25.03.2003) begrüßen, zumindest jedoch als ersten Schritt, um die Verhältnismäßigkeit gegenüber Deutschland zu wahren, auf den Satz von Euro 160/to, ab 01.10.2007.

Tankstellen
     Für die Errichtung und den Betrieb von Autogas- Tankstellen ist derzeit noch die Flüssiggas-Tankstellen- VO 1979 heranzuziehen. In dieser Verordnung finden sich Erfordernisse von Schutzräumen von Flüssiggastanks und Zapfsäulen etc. die aufgrund des heutigen technischen Standards nicht mehr erforderlich sind.
     Derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, zu der auch die Sachverständigen der Bundesländer sowie Sachverständige der Flüssiggaswirtschaft gehören, an der Neuformulierung der Flüssiggastankstellenverordnung 2008. Diese Verordnung wird mit Ende 2007 fertig gestellt werden, geht anschließend in die Begutachtung und wird Mitte 2008 in Kraft treten können. In dieser neuen Verordnung werden die Bedingungen für den Bau, die Errichtung und den Betrieb einer Autogastankstelle entsprechend den neuesten technischen Erkenntnissen formuliert werden.

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Beitrag vom Juli 2007


Camping bietet ein Erleben der Natur, das uns in unserer hektischen Welt heute vielfach fehlt.

Freizeitspaß

Flüssiggas ist ein äußerst vielseitiger Energieträger. Nicht nur in festen Anlagen findet er Verwendung, sonder auch bei Urlaub und Freizeit ist Flüssiggas beim Camping und Grillen die ideale Wahl.

Der Einsatz von Flüssiggas im Freizeitbereich ist eine sichere und umweltschonende Sache. Da es aber immer wieder zu Unfällen kommen kann, hat der Österreichische Verband für Flüssiggas (ÖVFG) gemeinsam mit der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) eine Richtlinie für den Betrieb, die Wartung und die Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnwagen und Reisemobilen erstellt. Denn die Österreich werden immer mobiler und um auch bei den fahrbaren Untersätzen die Sicherheit gewährleisten zu können, müssen eben einige Vorschriften befolgt werden. Dann nämlich ist Flüssiggas eine perfekte Energiequelle für den Urlaub - sowohl für die Beheizung an kalten Tagen, wie auch fürs Kochen.
     In Österreich sind derzeit rund 60.000 Wohnwagen und Reisemobile zugelassen. Die meisten dieser Fahrzeuge sind mit Flüssiggasanlagen zum Kochen, Heizen und Kühlen und für den Betrieb der Beleuchtung ausgerüstet. Damit ein reibungsloser Betrieb dieser Anlage gewährleistet ist, müssen Regel befolgt werden. Den Besitzern und den Prüfeinrichtungen steht damit ein Werk zur Verfügung, dass nach einheitlichen EU-Standards für Sicherheit sorgt. In dieser Richtlinie ist ausführlich festgelegt, was bei der Überprüfung und der Handhabung der Anlage zu beachten ist - von der Dichtheitsprüfung unter Betriebsdruck bis zur Instandhaltung der Gasgeräte. Im Anhang findet man außerdem ein Muster für den PRüfbericht bzw. Prüfplakette und Warnhinweise. Die Prüfung einer Flüssiggasanlage in Fahrzeugen ist übrigens alle zwei Jahre verpflichtend vorgeschrieben.

Grillen ohne Reue
     Viele Österreicher kennen im Sommer kein schöneres Vergnügen als zu Grillen. Da wir unser Leben immer mehr ins Freie verlegen, eine perfekte Zubereitungsart, deren Reiz sicher auch darin liegt, dass sich alle daran beteiligen können.
     Da das Grillen mit dem klassischen Holzkohlegrill nicht überall erwüscht ist - etwa auf Balkonen - greifen immer mehr "Grillmeister" zu Gasgrillern. Diese werden mit Propangasflaschen betrieben. Obwohl allen gasbetriebenen Geräten über ausführliche Betriebsanleitungen verfü- gen, zeigt die Praxis, dass diese doch immer wieder ignoriert werden. Damit Propangas sicher benutzt werden kann, sind eigentlich nur einige wenige Punkte zu beachten und schon steht einem sicheren Grillvergnügen nichts mehr im Wege.
     Vor der Inbetriebnahme ist immer unbedingt zu prüfen, ob der Anschluss auch wirklich dicht ist. Ist er undicht, darf die Propangasflasche keinesfalls verwendet werden. Die Flaschen müssen außerdem immer aufrecht und sicher stehen, wenn sie angeschlossen werden. Sonst besteht die Gefahr, dass das ganze Gerät umfällt bzw. ist keine richtige Entnahme des Gases möglich. Es ist auch darauf zu achten, dass keine Motorgasflaschen verwendet werden. Eine Benutzung des Grillers ist damit nicht möglich.
     Wenn man die Propangasflasche an- bzw. abschließt, muss das Flaschenventil geschlossen sein. Außerdem dürfen unter keinen Umständen Zündquellen in der Nähe sein. Die Zigarette also ungedingt weglegen!
     Beim Öffnen der Ventile darf keinesfalls Gewalt angewendet werden. Das Ventil der Propangasflschen ist durch Rechtsdrehen zu schließen, der Regler ist durch Linksdrehen der Überwurfmutter auf die Flasche aufzuschrauben.
     Auch der Propangasflaschen- Anschluss und der Regler müssen auf Dichtheit überprüft werden. Dabei darf man niemals offenes Feuer verwenden. Am besten findet man undichte Stellen mit Hilfe eines Lecksuchsprays oder einfach mit Seifenlösung. Sollte eine undichte Stelle gefunden werden, muss man das Flaschenventil sofort wieder schließen. Die Dichtelemente und der Regleranschluss müssen auf ordentliche Beschaffenheit, Sitz und Dichtheit geprüft werden.
     Wenn es nicht gelingt, die Propangasflasche ordentlich und dicht anzuschließen, darf man das Gerät nicht in Betrieb nehmen, sondern muss eine Überprüfung durch den Fachmann vornehmen lassen.
     Wichtig ist es auch, nach der Benutzung des Grillers das Flaschenventil durch Rechtsdrehen bis zum Anschlag zu schließen. Muss man einen Flaschentausch vornehmen, zuerst auch immer das Flaschenventil schließen und dann die Überwurfmutter des Reglers durch Rechtsdrehen vom Flaschenventil lösen.
     Da Propangas schwerer ist als Luft, dürfen die Flaschen niemals in Räumen unter der Erdgleiche (also im Keller) aufbewahrt werden. Es dürfen auch keine schädlichen Einflüsse auf die Flaschen wirken (etwa durch zu starke Erwärmung, Korrosion oder mechanische Beschädigung).

Flüssiggas ist sicher
     Grundsätzlich gilt: Gasflaschen sind sicher! Bei einigen wenigen bekanntgewordenen Vorfällen war immer ausströmendes Gas vermischt mit Luft und einer Zündquelle die Ursache für die Probleme. Wenn man also die relativ einfachen Sicherheitsvorschriften beachtet, ist Grillen mit Flüssiggas eine sichere Sache.
     Auch die Versorgung mit den Gasflaschen ist einfach. In Österreich sind sie flächendeckend an über 2.000 Verkaufsstellen zu beziehen. Die Flaschen werden für den Haushaltseinsatz in Größen von drei bis 15 Kilo angeboten. Die Flaschen dürfen grundsätzlich nur von zugelassenen Füllstellen gefüllt werden und müssen in regelmäßigen Abständen einer Überprüfung unterzogen werden. Das Datum der nächsten Prüfung muss auf der Flasche angegeben werden, so ist es leicht, zu überprüfen, ob man eine richtig gewartete Flasche übernimmt.




Beitrag vom Februar 2007

Freizeitspaß

Flüssiggas ist ein oft unterschätzter Energieträger. Der Flüssiggasverband Österreich hat es sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Mit dem Geschäftsführer des Verbandes, Friedrich Ofner, sprach Mag. Johanna Mitterbauer über die Verbandsaufgaben, Erreichtes und Zukünftiges.

IKZ-Haustechnik Österreich: Herr Ofner, können Sie bitte für unsere Leser kurz die Aufgaben des Flüssiggasverbandes umreissen.

Friedrich OfnerFriedrich Ofner: Die Tätigkeit des Verbandes ruht im Wesentlichen auf drei Säulen. Erstens wirken wir bei der Erstellung der gesetzlichen Bestimmungen, Rahmenbedingungen und auch Verordnungen mit, damit der Umgang mit Flüssiggas einfacher wird, aber trotzdem ein Höchstmass an Sicherheit gewährleistet ist. Zweitens arbeiten wir daran, die steuerliche Belastung von Flüssiggas möglichst zu reduzieren. Flüssiggas ist die umweltfreundlichste fossile Energiequelle und dem sollte auch die Steuerpolitik Rechnung tragen. Drittens ist es unsere Aufgabe, die Konsumenten und die Fachwelt über die Vorzüge des Energieträgers Flüssiggas zu informieren.

IKZ-Haustechnik Österreich: In der letzten Zeit sind von einigen Seiten Vorwürfe gegen die Flüssiggas Wirtschaft erhoben worden, sie würde ein Kartell bilden und die Kunden mit Knebelverträgen übervorteilen.

Friedrich Ofner: Weder der erste noch der zweite Vorwurf sind wahr. In Österreich sind zehn Flüssiggas Firmen am Markt und wir waren nie im zweifelhaften Genuss eines Monopols. Die Flüssiggas Branche musste sich immer schon auf dem Markt behaupten und dabei haben unsere Mitglieder jetzt immerhin schon fast 60 Jahre Erfahrung. Außerdem gibt es über 2.000 Stellen an denen Flüssiggas in Flaschen verkauft wird. Ich kann dabei kein Kartell sehen. Die Flüssiggas Unternehmen haben ihre Stellungnahme bei der Bundeswettbewerbsbehörde gemacht und wir werden jetzt sehen, wie dort entschieden wird. Der Flüssiggasverband legt großen Wert darauf, dass sich die Mitglieder selbstverständlich an alle Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes halten. Konkret bedeutet das, dass alle Verträge von Verbrauchern mit unseren Mitgliedern grundsätzlich zum Ablauf des ersten Jahres und dann alle sechs Monate kündbar sind. Dazu ist aber auch zu sagen, dass in vielen Fällen nicht nur ein Vertrag über die Lieferung des Energieträgers, sondern auch über die Bereitstellung des Tanks besteht. Dabei muss der Kunde für sich entscheiden, was er will. Entweder der Kunde errichtet selbst die Flüssiggasanlage und lässt sich nur beliefern, oder der Flüssiggastank wird bereitgestellt und bei Vertragsauflösung vom Unternehmen zurückgenommen. Der Konsument kann aus den Verträgen also immer fristgerecht aussteigen, muss dabei allerdings verschiedenes bedenken.

IKZ-Haustechnik Österreich: Und was wäre das? Einige Anbieter scheinen ja mit viel niedrigeren Preisen punkten zu können?

Friedrich Ofner: Niedrigere Preise sind nur eine Seite der Medaille. Es ist natürlich ein Unterschied, ob ein Lieferant den Kunden eine Versorgungssicherheit über mehrere Monate gewähren kann, oder nicht. Unsere Mitglieder haben alle Vorratslager in Österreich und können so sicherstellen, dass es beim Kunden nicht plötzlich sehr kalt wird. Dass die Lagerung großer Mengen Brennstoffs auch Kosten verursacht ist klar. Vorratshaltung und Sicherheit sind eben nicht umsonst. Wenn ein ausländischer Anbieter einfach mit dem Tankwagen liefert, hat er diese Kosten selbstverständlich nicht - garantieren kann er die längerfristige Versorgung dann aber auch nicht. Dazu kommt auch, dass das zur Verfügungstellen des Tanks auch etwas kostet. Die Flüssiggas Firma stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorschriften bei der Errichtung und beim Betrieb der Anlage eingehalten werden. Und das sind einige: Der Umgang mit Flüssiggas ist in vielen verschiedenen Bundes- und Landesgesetzen festgelegt. Es ist daher mit dem einfachen Aufstellen des Tank nicht getan. Damit die Sicherheit gewährleistet ist, müssen eben auch regelmäßige Überprüfungen stattfinden. Wenn ein Lieferant sich das alles nicht antut - also keinerlei Investitionen für ein Lager tätigt, kann er natürlich billiger liefern. Bei Erdgas etwa macht ja rund ein Drittel der Rechnung die Netzbereitstellung, also die Infrastruktur und deren Erhaltung, aus. Es kann bei Flüssiggas nicht anders sein. Flüssiggas ist zwar eine sehr sichere Angelegenheit, aber wenn fundamentale Vorschriften nicht eingehalten werden, gibt es auch hier ein Gefahrenpotential.

IKZ-Haustechnik Österreich: Der Konsument sollte sich also bewußt sein, dass es einfach mit der Tankübernahme nicht getan ist?

Friedrich Ofner: Auf jeden Fall. So hat z. B. die niederösterreichische Landesregierung alle Flüssiggas Firmen dazu aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die gesetzlichen Vorschriften bei allen Anlagen eingehalten werden. Jetzt kann man natürlich niemanden dazu zwingen, Überprüfungen durchführen zu lassen, aber die Lieferfirma ist dazu verpflichtet, nur Anlagen zu befüllen, die eine gültige Prüfplakette haben. Wenn ein Anbieter sich nicht darum kümmert, ist er bei eventuellen Schäden haftbar - genauso wie der Kunde, wenn Verschulden nachgewiesen werden kann. Die Überprüfung kann z. B. von einem Installateur oder einem Zivilingenieur oder dem TÜV durchgeführt werden. Doch, dass alle Intervalle eingehalten werden - und die differieren etwa bei Tank und Leitungen - dafür ist der Kunde selbst verantworlich. Das ist eine nicht zu unterschätzende Verantwortung, aber natürlich letzen Endes die Entscheidung des Kunden. Es soll damit niemandem Angst gemacht werden, denn richtig gehandhabt ist Flüssiggas eine sehr sichere Energiequelle, aber es muss einfach darauf hingewiesen werden, dass auch einmal etwas passieren kann.

IKZ-Haustechnik Österreich: Ihre Tätigkeit im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbedingungen steht sicher auch damit in Zusammenhang. Was hat der Flüssiggasverband auf diesem Gebiet erreicht?

Friedrich Ofner: Wir haben dabei schon eine Reihe wichtiger Neuerungen durchsetzen können. Ein großer Wurf war sicher die im letzten Herbst verabschiedete Richtlinie zum Umfüllen von entzündbaren Flüssiggasen aus Eisenbahnkesselwagen in Straßentankfahrzeuge. Das klingt zwar sperrig, ist aber enorm wichtig. Der Transport vom Flüssiggas wurde so noch ein Stück weit sicherer gemacht. Solche Verordnungen brauchen natürlich immer ihre Zeit, aber mit dieser ist uns ein großer Schritt gelungen. Wir haben in diesem Zusammenhang auch mit der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz eine vielbeachtete Übung durchgeführt. Mit Hilfe von solchen Übungen und der Installierung eines gemeinsamen Notfallsystems ist im Ernstfall gewährleistet, dass die Helfer wissen, was zu tun ist und wo notfalls fachliche Informationen zu bekommen sind. Diese Richtlinie ist bindend für alle Unternehmen. Dass diese Vorschriften eingehalten werden, muss eine Erstprüfstelle bestätigen und heuer im Frühjahr müssen alle Umschlagplätze zertifiziert werden. Vielleicht weniger spektakulär aber nicht weniger wichtig ist die Richtlinie G 107 der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach zu Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen. Schließlich gibt es auch bei uns viele Campingfreunde und auch hier ist die Einhaltung von Sicherheitsstandards wichtig, damit die schönsten Wochen des Jahres nicht ganz schnell zum Gegenteil werden. Wir tun also viel, damit Flüssiggas eine sichere Sache ist und bleibt.

IKZ-Haustechnik Österreich: Anfangs sprachen Sie auch von steuerlichen Aspekten. Welche Maßnahmen werden Sie hier setzen?

Friedrich Ofner: Was wir schon vor langer Zeit durchgesetzt haben ist, dass Flüssiggas als Energieträger für die Wärmeerzeugung die niedrigste Besteuerung aller fossilen Brennstoffe hat. Doch es gibt ja noch viel mehr Anwendungsmöglichkeiten. Nicht zu verachten ist Flüssigas beispielsweise bei Autos. Nicht umsonst fahren in Wien rund 500 Busse der Wiener Linien mit Flüssiggas - und die Wiener Linien haben lange evaluiert, ob Erdgas nicht doch besser wäre. Doch von der Betankung, der Reichweite und dem Schadstoffaustausch ist Flüssiggas unschlagbar. Leider ist die Besteuerung in Österreich noch immer um rund 30 Prozent höher als in Deutschland und somit nicht wirklich wirtschaftlicher. Es hat eben einen Grund, warum in Deutschland allein in den letzten Jahren über 2.000 Flüssiggastankstellen gebaut wurden - es ist eine wirtschaftliche und umwelttechnische Alternative. Feinstaub ist damit kein Thema mehr. Im Vergleich zum Erdgas für Autos schneidet Flüssiggas auch aus anderen Gründen besser ab. Erdgas Tankstellen können nur dort gebaut werden, wo es Mitteldruck Gasleitungen gibt. Flüssiggas kann mit dem Tankwagen geliefert werden. Erdgas muss mit großem Energieaufwand beim Betanken komprimiert werden, Flüssiggas nicht. Der Bau einer Erdgastankstelle kostet bis zu 250.000 Euro, eine Flüssiggastankstelle schlägt mit etwa 50.000 Euro zu Buche. Wir sind auch dabei mit dem Wirtschaftsminiserium eine neue Richtlinie für die Errichtung von Flüssiggastankstellen zu erarbeiten. Die bestehende ist 30 Jahre alt und muss dringend an den heutigen technischen Stand angepasst werden. Und wenn das Finanzministerium bei der Steuernovelle im heurigen Jahr auch noch den Steuersatz senkt, steht einem großflächigen Ausbau des Tankstellennetzes nichts mehr entgegen.

IKZ-Haustechnik Österreich: Vielen Dank für das Gespräch.

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Beitrag vom: 12. 10. 2006

Mini-BlockHeizKraftwerke (Mini-BHKW) im Flüssiggasbetrieb
Energielösung mit viel Zukunft

Verunsichert durch hohe Energie- und Rohstoffpreise sind derzeit viele Menschen auf der Suche nach der idealen Energielösung. Wie kann ich am billigsten, umweltschonendsten und effizientesten heizen bzw. Strom gewinnen? Eine besonders zukunftsfähige Lösung bieten hier mit Flüssiggas betriebene Mini-BlockHeizKraftwerke (Mini- BHKW), die sowohl für Ein- und Zweifamilienhäuser als auch Betriebe, Schulen, Schwimmbäder, etc. bestens geeignet sind.
Wer hätte nicht gerne eine Möglichkeit zur Energieproduktion, mit der man im Vergleich zu anderen Lösungen nicht nur Geld spart, sondern auch Geld verdienen kann? Mit Flüssiggas betriebenen Mini-Block- HeizKraftwerken ist beides möglich! Diese Mini-BHKW sind nicht größer als eine Waschmaschine und können sowohl Wärme als auch Strom erzeugen. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades solcher Anlagen reduziert sich der Energieeinsatz (weniger Flüssiggas), die CO2-Emmissionen werden automatisch gesenkt. Egal ob Ein- oder Zweifamilienhaus, Fitnessstudio, Hotelbetrieb oder Almhütte – das flüssiggasbetriebene Mini- BHKW zeichnet sich durch optimales Energiemanagement aus und deckt den Grundbedarf an Warmwasser, Wärme und Strom. Das Gerät erzeugt Strom direkt am Ort des Verbrauchers und nutzt dabei die anfallende Koppelwärme zum Heizen und zur Brauchwasserbereitung.

Entscheidener Vorteil

Der entscheidende Vorteil von Mini- BHKW liegt im leistungsmodulierenden Betrieb. Die große Modulationsbreite von 1,3 kW bis 4,7 kW elektrisch und 4,0 kW bis 12,5 kW thermisch ermöglicht die perfekte Anpassung an den Wärmebedarf innerhalb eines Gebäudes. Das Mini-BHKW produziert so nur jene Energie, die tatsächlich benötigt wird. Nur bei Leistungsspitzen über 4,7 kW wird Strom aus dem Netz bezogen, nicht benötigter Strom kann dagegen gewinnbringend ins öffentliche Netz eingespeist werden.

ÖVFG Österreichischer Verband für Flüssiggas,
Schubertring 14, 1010 Wien
Tel: 0664/422 83 83 Fax: 0662/64 80 81
E-Mail: office@fluessiggas.net

Information gemäß E-Commerce-Gesetz
Vereinsnr.: GZ VIII-1355, ZVR-Zahl 722735627
Präsident: Dr. Franz Götzelmann
Gschäftführer: Friedrich Ofner

ÖVFG gewinnt Amtsmanager

Unter 183 Einreichungen konnte der ÖVFG als einziger privatwirtschaftlicher Verband in der Kategorie Verkehrsverwaltung mit dem Projekt "Sicherheitsverfahren für den Umschlag von Flüssiggas von der Schiene auf die Straße" den ersten Hauptpreis gewinnen.

Friedrich Ofner, Geschäftsführer des ÖVFG: "Der Österreichische Flüssiggasverband mit seinen Mitgliedern ist immer bestrebt die neuesten Sicherheitstechnologien zum Standard zu machen und entsprechende Richtlinien zu erstellen, bzw. an diesen mit den Ministerien mitzuarbeiten." Die Richtlinie "Sicherheitsverfahren für den Umschlag von Flüssiggas von der Schiene auf die Strße" wurde mit den Spezialisten des Verkehrsministeriums, des Wirtschaftsministeriums und der ÖBB erarbeitet, und ist eines der vielen Beispiele für die gute Zusammenarbeit.

Verwaltung vereinfacht
Die Richtlinie berücksichtigt die bestehenden Gesetze, Verordnungen, die EU-Richtlinien und andere. Haben diese für sich nur in einzelnen Bereichen für den Umfüllvorgang Geltung, so werden durch das Projekt "Sicherer Flüssiggastransport" alle relevanten Bestimmungen harmonisiert. Das bedeutet, dass die neuesten Technologien für Sicherheit und Umweltschutz im Umgang mit der umweltverträglichen Energie Flüssiggas standardisiert werden und die Überwachung für die Verwaltung vereinfacht wird.

Zertifiziert und Vorteil für alle
Das neue Sicherheitsverfahren wird von allen Mitgliedsfirmen des Flüssiggasverbandes technologisch, administrativ und zum Vorteil der Kunden umgesetzt. Die Einhaltung ist vom TÜV Österreich zertifiziert. Der Österreichische Flüssiggasverband und seine Mitglieder garantieren so ihren Kunden im Umgang mit der hochwertigen und umweltverträglichen Energie Flüssiggas zusätzlich ein hohes Maß an Sicherheit und Umweltschutz.

Flüssiggas – Energie für herausfordernde Zeiten
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Weitere Informationen
Friedrich Ofner
Geschäftsführer ÖVFG
Tel: +43 664 422 83 83
office@fluessiggas.net

Beitrag vom Jänner 2005

 

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