aus Flaschen, Fässern und Behältern: Die Verdampfungsleistung muss auch bei kaltem Wetter und geringem Behälterinhalt ausreichend groß sein, um das Gas mit dem erforderlichen Druck zur Verfügung zu stellen. Bei der Berechnung der maximalen Gesamtdauerentnahme sind alle Flaschen, also Betriebs- und Reserveflaschen, zu berücksichtigen. Bei Fässern ist die Verdampfungsleistung höher; die zur Verdampfung benötigte Wärme wird zunächst der Flüssigkeit selbst entzogen, die Flüssigkeit kühlt unter die Außentemperatur ab und nimmt Wärme aus der Umgebung auf; je größer die von der Flüssigkeit benetzte Behälterfläche, um so größer die Wärmezufuhr, d.h. Behältergröße und Füllungsgrad sind entscheidend für die Verdampfungsleistung.
Die Formel besagt: Die Verdampfungsleistung ist das Produkt aus der Wärmedurchgangszahl, der benetzten Fläche und dem Temperaturunterschied zwischen der Umgebungsluft und der Flüssigkeit, dividiert durch die Verdampfungswärme
| Entnahmeleistung
aus Behältern (gasförmige Entnahme) |
| Flaschen und
Fässer |
5
kg |
11
kg |
33
kg |
300
kg |
| Belastungsmöglichkeit
kg/h bei ununterbrochener Gasentnahme |
0,2 |
0,3 |
0,6 |
3,0 |
| Belastungsmöglichkeit
kg/h bei 50 % Unterbrechung |
0,5 |
0,8 |
1,8 |
8,0 |
| Belastungsmöglichkeit
kg/h bei stoßweiser Entnahme (20 Min.) |
1,0 |
1,5 |
3,0 |
15 |
siehe Tank
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